Da die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Arbeits- und Wegeunfällen – und eben nicht im Urlaub oder in der Freizeit – greift, ist privater Schutz zwingend zu empfehlen. Denn wer im Skiurlaub stürzt, muss selbst für die Folgekosten aufkommen. Eine private Unfallversicherung schließt diese Lücke und zahlt, wenn ein Unfall dauerhafte gesundheitliche Folgen nach sich zieht. Darüber hinaus übernimmt sie auch Kosten für Rettung, Bergung und Rücktransport.
Viele Wintersportler zieht es ins Ausland. Dort gilt: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nur medizinisch notwendige Leistungen – und oft nur in Höhe der landesüblichen Kassenleistung. Wer sich umfassend schützen will, sollte neben der Unfallversicherung auch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen. Diese deckt den medizinisch sinnvollen Rücktransport in die Heimat ab, der schnell mehrere tausend Euro kosten kann.
Der Winterurlaub bringt Erholung und Abenteuer, aber auch ein erhöhtes Unfallrisiko. Mit einer privaten Unfallversicherung und ergänzendem Auslandsschutz lassen sich die finanziellen Folgen abfedern – damit aus dem Schneespaß kein teures Nachspiel wird.

Matthias Kaulen
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