Zusatzeinzahlungen in bestehende Vorsorgeverträge, wie eine private Renten- oder Basisrente, wirken doppelt: Sie erhöhen das spätere Rentenkapital und können zugleich steuerlich geltend gemacht werden. Der Staat fördert private Vorsorge gezielt über steuerliche Vorteile oder Zulagen – etwa in der Riester- oder Basisrente. Bonuszahlungen zum Jahresende können helfen, die Maximalbeiträge noch auszuschöpfen, um Steuervorteile nicht zu verschenken.
Weil Bonuszahlungen außerhalb des gewohnten Haushaltsbudgets liegen, fällt es leichter, einen Teil davon für die Zukunft zu reservieren. Wer das Geld direkt nach Erhalt investiert, bevor es anderweitig verplant wird, profitiert doppelt: vom Zinseszinseffekt über viele Jahre hinweg und vom guten Gefühl, etwas fürs Alter getan zu haben.
Eltern oder Großeltern können den Bonus auch für Kinder oder Enkel anlegen – etwa in Form eines Vorsorge- oder Fondssparplans. So entsteht schon früh ein finanzielles Polster für Ausbildung, Studium oder die erste eigene Wohnung.
Einmalige Sonderzahlungen sind die perfekte Gelegenheit, um die eigene Altersvorsorge gezielt aufzustocken. So wird aus Weihnachtsgeld oder Bonus ein langfristiges Plus im Ruhestand – und das ganz ohne Verzicht im Hier und Jetzt.
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Matthias Kaulen
Geschäftsführer
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