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VORSORGEBLOG by Matthias Kaulen

Warum eine Be­stat­tungs­vor­sor­ge in jede Notfallplanung gehört
Allgemein
Über die eigene Bestattung nachzudenken, fällt den meisten Menschen schwer. Viele verdrängen das Thema oder schieben es auf. Doch gerade die rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod ist entscheidend, um Selbstbestimmung zu bewahren und gleichzeitig die eigenen Angehörigen emotional wie finanziell zu entlasten. Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung kann jeden treffen, unabhängig vom Alter. Darum gilt auch hier: Rechtzeitig ist vorher. Artikel lesen
Welche steuerlichen Pflichten gehen auf dich als Erben über?
Ein Todesfall bringt für dich als Angehörigen nicht nur Trauer, sondern auch viele Formalitäten und bürokratischen Aufwand mit sich. Was die meisten nicht wissen: Alle steuerlichen Pflichten des Verstorbenen gehen automatisch auf Dich als Erben über (§ 45 AO). Das bedeutet, dass du als Erbe nicht nur Vermögen, sondern auch offene Steuerschulden, Zinsen und Pflichten gegenüber dem Finanzamt übernimmst. Artikel lesen
Stiftungen in der Nachlassplanung: Sinnvoll oder nur eine Modeerscheinung?
Immer häufiger taucht in Gesprächen mit Mandanten die Frage auf: „Soll ich mein Vermögen nicht einfach in eine Stiftung geben?“ Gerade auf Social Media wird die Stiftung oft als das ultimative Nachfolgeinstrument dargestellt. Aber stimmt das wirklich oder ist die Lösung nur für wenige Fälle geeignet? Schauen wir uns gemeinsam an, welche Möglichkeiten eine Stiftung bietet, welche Vorteile sie mitbringt und wo auch Fallstricke lauern. Artikel lesen
Patchworkfamilien in der erbrechtlichen Gestaltungspraxis
Patchworkfamilien sind heute keine Ausnahme mehr, sondern gelebte Realität. Doch während das Familienleben bunt und vielfältig ist, macht das Erbrecht die Nachlassplanung oft kompliziert. Unterschiedliche Interessen, Pflichtteilsrechte und steuerliche Konsequenzen führen schnell zu Konflikten unter den Hinterbliebenen und im schlimmsten Fall sogar zu einer Zwangsverwertung von Vermögen oder zerstrittenen Erbengemeinschaften. Damit es nicht so weit kommt, lohnt es sich, die typischen Herausforderungen zu kennen und die passenden Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen. Artikel lesen
Das Württemberger Testament! Eine clevere Alternative zum Berliner Testament
Wenn du dich mit deiner persönlichen Nachfolge- und Nachlassplanung beschäftigst, bist du bestimmt schon einmal über das Berliner Testament gestolpert. Es ist die wohl bekannteste Form des gemeinschaftlichen Testaments. Beide Ehepartner setzen sich gegenseitig als Alleinerben ein, und erst nach dem Tod des zweiten Elternteils erben die Kinder. Das klingt zunächst fair und unkompliziert, kann aber einen großen Haken haben: Die Erbschaftsteuer. Denn beim Berliner Testament bleiben die Freibeträge der Kinder im ersten Erbfall ungenutzt. Gerade bei größeren Vermögen oder Immobilien kann das später teuer werden. Artikel lesen
Warum sollte ich mich mit einer Ster­be­geldversicherung beschäftigen?
Eine Beerdigung in Deuthschland kostet heute im Durchschnitt über 7.000 EUR. Für die Hinterbliebenen bedeutet das neben der emotionalen Belastung kommt auch eine erhebliche finanzielle Last hinzu. Mit einer Ster­be­geldversicherung kannst du genau hier vorsorgen und sicherstellen, dass im Ernstfall sofort genügend Liquidität zur Verfügung steht, um die Bestattungskosten abzudecken. Artikel lesen
Ruhestandsvorsorge im Wandel
Warum sich künftige Rentnerinnen und Rentner nicht mehr auf das gesetzliche System verlassen können Die Alters­vorsorge in Deutschland steht vor einem strukturellen Umbruch. Das bewährte System der gesetzlichen Rentenversicherung basiert auf einem Umlageverfahren, bei dem die aktuell Erwerbstätigen die Renten der heutigen Ruheständler finanzieren. Dieses Modell gerät jedoch seit Jahren immer weiter unter Druck, da die demografische Entwicklung zu einem Missverhältnis zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern führt. Artikel lesen
Das Familienheim in der Nachfolge: Das Zuhause über Generationen bewahren
Wenn du dich mit der Frage beschäftigst, wie dein Haus oder deine Wohnung nach deinem Tod am sinnvollsten an die Hinterbliebenen weitergegeben werden soll, stößt du schnell auf den Begriff Familienheim. Dabei geht es nicht einfach um irgendeine Immobilie, sondern um den Lebensmittelpunkt deiner Familie. Das Zuhause, in dem ihr lebt und deine Kinder womöglich aufgewachsen sind. Und genau dafür hat der Gesetzgeber besondere steuerliche Begünstigungen geschaffen. Artikel lesen
Die Ehe als Element moderner Vorsorge und Nachlassplanung
Warum juristische und steuerliche Vorteile in der Partnerschaft nicht ignoriert werden sollten Die Entscheidung für eine Ehe wird in der heutigen Gesellschaft zunehmend hinterfragt. Immer mehr Paare leben bewusst in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, teils aus Überzeugung, aus finanziellen Erwägungen oder weil andere Lebensprioritäten im Vordergrund stehen. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2024 rund 349.200 Ehen in Deutschland geschlossen. Das entspricht einem Rückgang von etwa 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und liegt deutlich unter den Zahlen der Vor-Corona-Jahre. Gleichzeitig steigt die Zahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften kontinuierlich. Artikel lesen

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